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Vom Umgang mit Panikattacken ...

Zu diesem Zweck lasse ich am Besten Herrn Dr. von Hirschhausen zu Wort kommen ...

* * * 

"Ich habe mir eine Clownsnase gekauft und habe gerne eine vorrätig in der Praxis. Wenn meine Patienten so eine Attacke zu Hause ereilt, dann schlage ich ihnen folgende Variante vor:

Gehen Sie zu ihrem Badezimmerspiegel.
Setzen Sie sich die rote Nase auf.

Und nun schauen Sie sich an und überlegen was wäre,
wenn Sie jetzt tot umkippten und Sie soFröhlich gefunden würden???

Setzen Sie Ihrem Leben ab und zu mal eine Clowns-Nase auf!!!"

* * *

 Fröhlich Ich sach`s ja, alles nur eine Frage der Sichtweise ... *lächel* Und weil ich ihn so gerne mag, hier noch schnell ein bisschen Psycho-Hirschhausen: 

Und damit wünsche ich euch allen einen wunderschönen Samstagabend!
Zora
31.5.08 19:50


Perlen des Lebens

* * *

Erlösung kommt von innen, nicht von außen, und wird erworben nur und nicht geschenkt.

Sie ist die Kraft des Innern, die von draußen rückstrahlend deines Schicksals Ströme lenkt.

Was fürchtest du? Es kann dir nur begegnen, was dir gemäß und was dir dienlich ist.

Ich weiß den Tag da du dein Leid wirst segnen, das dich gelehrt, zu werden, was du bist.

Ephides

* * *

Diese Zeilen mag ich sehr gerne, es entspricht meiner Art zu denken und meinen bisherigen Erfahrungen. Es gibt Einiges, was ich früher verdammt habe - wofür ich heute aber wirklich dankbar bin. Ob das nun Erlebnisse oder bestimmte Menschen sind, bleibt sich gleich, es ist einfach ein beruhigendes Gefühl, darauf zu vertrauen, dass man immer mit exakt den Sachen konfrontiert wird, die einem auf seinem persönlichen Lebensweg weiterhelfen können.

Zu erwarten, alles käme immer auf dem Silbertablett daher, ist wohl recht offensichtlich ein wenig zu naiv.

Ich sehe das wie mit der Perle einer Muschel. Manche Leute zahlen mächtig viel Kohle, für echte, in einer Muschel herangewachsene Perlen, die andere wiederum unter teilweise recht großen Gefahren auf dem Meeresboden aufgesammelt haben. Noch dazu, wo in den wenigsten Muscheln eine Perle drin ist.

Aber wie ist sie entstanden? Durch ein Sandkorn, das sich durch die nicht 100%ig verschlossene Muschel hat ins Innere quetschen können und dort, in DUNKELHEIT und STILLE zu etwas strahlend Schönem und furchtbar Wertvollem herangewachsen ist.

Ich finde, das ist ein sehr schönes "Gleichnis" für das Leben. In den dunkelsten Stunden kann unter Umständen etwas Wunderschönes entstehen - eben eine Perle des Lebens. Wäre doch irgendwie schade, jedes Sandkorn sofort mit Gewalt zu entfernen ... oder? Wäre es nicht viel schöner, diesen Sandkörnern ebenso zu begegnen, wie den fertigen Perlen, einfach im Vertrauen drauf, dass eine draus entsteht?

Ui, ich hab grade mal wieder eine meiner "philosophischen Anwandlungen" für die ich nicht selten mit schiefen Blicken bedacht werde. Aber egal, mir tut es definitiv gut, so zu denken und deshalb wird sowas in der Art hier vermutlich öfter mal zu lesen sein.

Zora

31.5.08 18:56


Die Macht der Gedanken

Ich bin fest davon überzeugt, dass es meine Gedanken sind, die meine Welt erschaffen - und doch ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich Schlechtes denke oder mich anstecken lasse, von irgendwelchen negativen Dingen.

Hhmm - gar nicht immer so leicht, alles in die Tat umzusetzen, was man so im Kopf hat, aber so lange ich es dann doch immer wieder bemerke, ist das ja schon mal was ... da lässt sich mit arbeiten.

Gaaaaaaaanz früher habe ich mal an das Schicksal geglaubt, an Zufälle und all sowas, war der Meinung, es würde immer exakt das passieren, was auch passieren soll, aber das sehe ich schon recht lange nicht mehr so. ICH gestalte mein Leben und umso schlimmer finde ich es deshalb, wenn ich mich beim Denken negativer Dinge erwische.

Ist schon interessant, wie sich Sichtweisen so verändern können ... Und noch interessanter ist es, was man alles so entdecken kann, wenn man die Dinge mal von unterschiedlichen Seiten betrachtet.

Marc Aurel hat schon gewusst: "Unser Leben ist das Ergebnis unserer Gedanken" und an manchen Menschen lässt sich ihre Art zu denken auch tatsächlich schon auf den ersten Blick erkennen. Sobald sie von sich erzählen, bestätigt sich das dann oft - bei Freunden bemerkt man das noch leichter.

Es gab zum Glück Situationen in meinem Leben, die mir die Gelegenheit gegeben haben, den Glauben an die Macht meiner Gedanken zu überprüfen, bzw. ihre Wirksamkeit. Immer wurden meine vorherigen Gedanken oder Erwartungen zu einer Sache bestätigt (sowohl positiv, als auch negativ) - und wenn ich versuche, mir vorzustellen, was für endlose Möglichkeiten darin verborgen liegen, dann finde ich das schon sehr, sehr spannend!

Früher (Kindheit) hatte ich immer Schiss vor dem, was da wohl kommen könnte - heute zum Glück nicht mehr. Ich habe lernen dürfen, dass alles, was auf den ersten Blick vielleicht schlecht aussah, letzten Endes immer gut für mich war - und so wird auch alles weniger Schöne zu etwas Gutem, wenn es auch manchmal etwas schwer ist, drauf zu vertrauen ... aber es lohnt sich! Nur eine Frage der Zeit!

Zora

31.5.08 18:30


Frieden

* * * 

"Es gibt keinen Weg zum Frieden,

der Friede ist der Weg."

Mahatma Gandhi 

* * *

31.5.08 07:52


König der Wellen - oder so ...

Ich war nie wirklich sportlich und da ich mit 14 dann auch noch am Knie operiert wurde, hatte ich immer eine tolle Ausrede für meine Faulheit: "Ich darf ja mein Knie nicht so belasten!" Jo, das hab ich immer zum Grund genommen, warum ich nichts für meinen Körper tun kann.

Meistens habe ich sowieso eher Dinge GEGEN als FÜR ihn getan, aber das ist ene andere Geschichte.

Jedenfalls hat mich vor Kurzem die "Erleuchtung" heimgesucht, wenn man so will, und mir ist klar geworden, dass mein Körper, auch wenn ich ihn nie sonderlich mochte, letzen Endes doch mein Gefährt durch dieses Leben ist und wenn das nie geputzt wird, kein Wasser oder Öl kontrolliert und nicht mal getankt wird - wer würde sich da nicht wundern, wenn die Karre trotzdem rollt?! Dass es ab und an mal holpert dürfte eigentlich nur noch deswegen bemerkenswert sein, weil es eigentlich nicht mal mehr dafür reichen dürfte ...

Ich glaube, mein Körper hat was Besseres verdient - immerhin hat er mir bisher tatsächlich die Treue gehalten und das ist ganz und gar nicht so selbstverständlich, wenn ich mal ein wenig zurückdenke. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, dem Thema "sportliche Betätigung" einen größeren Stellenwert in meinem Leben zu geben. Was knieschonendes hab ich natürlich auch gefunden - das Schwimmen.

Vergangenen Montag gings los. Ich, morgens um 8, bei richtig dollem Wind und richtigen Wellen auf der Wasseroberfläche, ab ins Freibad und Bahnen gezogen. Niemand sonst war da und das habe ich jetzt schon die komplette Woche so durchgezogen. Kiddies morgens weg = Zora geht schwimmen!

Ganze 5520m hab ich schon geschafft, das sind für meine 1. Woche ganze 138 Bahnen á 40 Meter - für den Anfang gar nicht so schlecht, wie ich finde! Und wenn ich das jetzt so durchziehe (Wochenende mache ich aber Pause, ich geh von Montag bis Freitag), dann tue ich meinem Körper damit sicher was Gutes, hoff ich mal. Sicher wird er auch etwas straffer, was ja ein durchaus wünschenswerter Nebeneffekt ist!

Hier will ich einfach mal mein "Fitnessprogramm" etwas überwachen und zusehen, dass ich mich wöchentlich steigern kann.

Das hatte vor allem gestern was richtig Meditatives! Eine gute Stunde immer im selben Rhythmus, sowohl was die Atmung als auch die Bewegung angeht, das bringt irgendwie alles in Gleichgewicht und Harmonie. Hab nie verstanden, wie manche Leute so sportbesessen sein können, aber wer weiß, vielleicht gehöre ich bald selbst dazu?! Mal sehen ... Jedenfalls kann ich mir gut vorstellen, dass sich das sowohl  aufden  Körper, als auch auf den Geist positiv auswirkt. Bin mal gespannt.

Sportliche Grüße!

31.5.08 07:30


Wenn die Natur zeigt, was sie kann ...

Au weia ... wir sind gestern Abend um kurz vor sieben (ERSTE kleine Regentröpfchen fielen vom Himmel) weg gegangen und haben beim Chinesen gegessen, gegen halb neun waren wir wieder zurück und ich finde es auch jetzt noch hochinteressant, was die Natur in diesen kurzen, gut anderthalb Stunden so getrieben hat ...

Wir haben unser Häuschen vor 6 Jahren gebaut und es hat auch sicher schon das ein oder andere Unwetter hinter sich, aber noch nie zuvor hat der Keller unter Wasser gestanden! Nö, das gabs bisher noch nicht.

Schatzis Geburtstagsabend sah dann also so aus, dass er mit Schaufel und Eimer im Keller stand und Wasser rausgeschöppt hat. Außerdem haben wir Einiges rausgeschmissen, was hinüber ist - das muss im Keller eine richtige kleine Flut gewesen sein, an manchen Kisten oder auch den Wänden sieht man genau, wie hoch das Wasser war und das müssen gute 30 bis 40 cm gewesen sein.

Ich finds echt beeindruckend! Manche Sachen, die richtig schwer sind, haben wir in einem ganz anderen Kellerraum wiedergefunden - muss also alles durch die Gegend geschwommen sein, wie gesagt - richtig schwere Sachen. War also mal ein etwas anderer "Happy Birthday" und deshalb wird heute Abend ein wenig nachgefeiert, wär ja schade drum!

So lange nur materielle Sachen zu Schaden kommen, ist alles halb so wild, da passieren weitaus schlimmere Sachen auf der Welt. Bin trotzdem froh, dass unser Keller auch wirklich Keller ist - und nicht etwa schick ausgebaut oder so ...

Endlich mal nen Grund, richtig auszumisten, das war eh nötig und was an guten Sachen kaputt ist, ist halt nun kaputt, was will man machen, Pech gehabt.

Trotzdem einen schönen Samstag wünscht

die Zora

31.5.08 07:07


The secret

Es gab einen ziemlichen Hype um dieses Büchlein, deshalb wird eventuell auch das Filmchen schon bekannt sein - ich will es aber trotzdem mal hier einstellen, ich finde es wunderschön. Hilft eigentlich immer gegen kurzzeitige "Jammer-Stimmung". Zumindest bei mir ...

 

30.5.08 13:47


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